Highlights Vorläufer - Saargebiet - Deutsches Reich (3. Reich) - Französische Zone - Saarland - OPD Saarbrücken

Vorläufer: Aus der franz. Zeit bis 1816

2. Okt. 1812, Francobrief mit Z2 P.100 P Hombourg in rot
Ortsname in französischer Schreibweise
Stempelgröße 44x5 mm, belegt 1812-1814
Francobriefe waren vom Absender bezahlt u. rückseitig austaxiert
-.-.-.-.-.-.-

13. Mai 1803, Portobrief mit Z2 101 Sarrebruck in schwarz
Stempelgröße 52 x 33 mm, belegt 1803-1812
Porto: 5 (decimes) in den 2 deutschen Rayon (Z1 R.N.2)
Laut Postvertrag vom 14.Dezember 1801
Vorläufer: Aus der preußischen Zeit 1816-1867

Destination Frankreich
Briefe mit Vermerk „poste restante" (Postlagernd) mussten binnen
3 Monaten abgeholt werden, danach wurden sie retourniert.
(s. Reglement zum Gesetz über das Postwesen vom 5. Juni 1852)
Vorläufer: Aus dem Norddeutschen Postbezirk 1868 - 1871

Destination USA (Illinois) und zurück
Postvertrag vom 21.10.1867 zwischen dem Norddeutschen Bund und den USA
Vertragsbeginn 1.1.1868, Porto mit Leitweg über Köln/Verviers
für Briefe bis 1 Loth Gewicht in die USA = 6 Sgr.
-.-.-.-.-.-.-

Destination USA (Michigan)
Postvertrag vom 21.10.1867 zwischen dem Norddeutschen Bund und den USA
Vertragsbeginn 1.1.1868, Porto mit Leitweg über Bremen u. HH
für Briefe bis 1 Loth Gewicht in die USA = 4 Sgr.
Vorläufer: Aus der Zeit der Reichspost 1872 - 1920

Destination Süd - Amerika ( Uruguay )
Dreifarben - Frankatur der Ausgabe „Pfennig" ( ohne e ).
Destinationen nach Übersee, speziell nach Südamerika,
gehören zu den ganz großen Seltenheiten der Saar - Philatelie!
Vorläufer: Aus der bayerischen Zeit 1816 - 1920

Destination USA (Ohio)
Die USA waren Mitglied im Weltpostverein seit dem 1. Juli 1872.
Das Porto nach den Mitgliedsstaaten des Weltpostvereins betrug
für gewöhnliche, frankierte Briefe bis 15g = 20 Pfg.
-.-.-.-.-.-.-

Destination USA (Washington D.C.1
Gem. Verfügung des Reichs-Postamtes vom 23.12.1908 galt ab
dem 1.1.1909 für Briefe in die USA, auf direktem Weg über
Bremen oder Hamburg, die ermäßigte Taxe von 10 Pfg. je 20 g

Weiterverwendete Marken der Reichspost mit Aufdruck
Porto: 1. Gebührenperiode 30.1.1920 - 5.5.1920
Briefe im Fernverkehr im Inland bis 20 g = 20 Pfg.,
Einschreiben = 30 Pfg., Eilboten = 50 Pfg. Gesamt = 1 Mark.
-.-.-.-.-.-.-

Mischfrankatur zwischen Freimarkenausgabe Landschaften II
und der endgültigen Freimarkenausgabe Landschaften III
Porto: 6. Gebührenperiode 1.1.1923 - 31.7.1923
Briefe 20g - 50g = 30c., Einschreiben = 30c. Gesamt = 60 Centimes
-.-.-.-.-.-.-

Porto: 13. Gebührenperiode 1.4.1930 - 28.2.1935
Briefe im Fernverkehr im Inland bis 20 g = 60 cent.,
Wert bis 500 F = 50 c. jede weitere 500 F = 25 c. 7500 F.- 4 F.
Eilboten = 4 F. Gesamt = 8,60 Franc
-.-.-.-.-.-.-
Feldpost zur Volksabstimmung 1935

Für die Korrespondenz mit dem Mutterland galt der Inlandstarif
Postkarten = 5 Cent, Briefe = 12 1/2 Cent
Niederländische Feldpost an die Saar an das:
Holländische Contigent Saartroeppen, Saarbrücken, Bleichstr.



-.-.-.-.-.-.-


Sonderstempel 3. Reich
9.Okt. 1938, Sonderausgabe Eröffnung des Theaters Saar-Pfalz
So.Stpl. Eröffnung des Gautheaters Saarpfalz Saarbrücken
Verschiedene Unterscheidungsbuchstaben

Siehe Artikel im Mitteilungsblatt Nr. 36 vom Dezember 2007 - Seite 39 bis 42

Den Paketen muss eine Paketkarte beigegeben sein. Auf eine Paketkarte dürfen bis zu 3 Pakete, bei
Nachnahme nur ein Paket, befördert werden. Die Paketgebühr wird nach der Entfernung und nach
dem Gewicht erhoben. Es werden 5 Zonen unterschieden: 1. Zone bis 75 km, 2. Zone über 75 bis
150 km, 3. Zone über 150 bis 300 km, 4. Zone über 300 bis 450 km und 5. Zone über 450 km.
.............hier könnte ein Beleg von mir stehen!?