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Leseproben aus verschiedenen Vorträgen

Kurt Schubert 

Die Notmaßnahmen der Post im Saarland

nach dem 2. Weltkrieg

Für den Philatelisten, der sich mit der Postgeschichte Deutschlands nach dem 2.Weltkrieg beschäftigt, ist der Begriff "Notmaßnahmen der Post" geläufig. Und er kennt auch die Gründe, die zu den verschiedensten Provisorien der nachkriegsdeutschen Post führten.

Überall in Deutschland war in dieser düsteren Zeit die Not auf allen Gebieten groß. Zerstörte Fabriken, Transporteinrichtungen, Häuser und Wohnungen, Mangel an Kleidung, Nahrungsmittel und Brennstoffen sowie das Fehlen vieler Kleinigkeiten wie Papier, Farben, Schreibgeräten usw. zeichneten diese Zeit als Not-Jahre aus. So war es auch bei der Post, wobei man in den Gebieten, die durch die Kriegshandlungen besonders betroffen waren, z. T. extreme Verhältnisse nach dem Krieg vorfand. Nicht nur dass viele Postämter zerstört oder geplündert waren, es fehlte meist das nötige Material, um den Postbetrieb 1945 wieder in korrekter Form aufzunehmen. Zu diesen Gebieten Deutschlands gehörten auch das Saarland und die angrenzenden Regionen.

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Josef  Peter

 Die Dauerserie Saar III von 1948

 

 

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Kurt Schubert 

Wahre und falsche Maximumkarten mit im Saarland verwendeten Briefmarken

 

§Die Maximaphilie ist das Bindeglied zwischen der Philokartie (dem Sammeln von Ansichtskarten) und der Philatelie. Bei letzterer sind Briefmarken und Stempel gemeint.
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§Daraus können Sie entnehmen, dass die Maximumkarte aus 3 Elementen besteht, nämlich
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§- der Briefmarke

§- der bebilderten Postkarte (Ansichtskarte) und

§- dem Stempel bzw. der Abstempelung

 

   

 

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